Luang Prabang Reisebericht

By 10. Dezember 2015Laos, Reiseberichte

Unser Luang Prabang Reisebericht beginnt mit der ersten Station in Laos und das war nun mal Luang Prabang. Wir sind mit dem Flieger aus Hanoi (Vietnam) angekommen und hatten für Luang Prabang einiges geplant. So wollten wir uns den Mount Phousi anschauen und unbedingt zu den Kuang Si Falls – wunderschöne Wasserfälle, die ich schon auf Instagram gesehen habe. Nun sind wir endlich in Laos und können uns diese Schönheit mit eigenen Augen anschauen. 

Luang Prabang Reisebericht

Unsere Unterkunft in Luang Prabang war die Villa Oasis – 2 Nächte für 62 USD und es war richtig schön hier, sodass wir gleich noch eine Nacht verlängert hatten. Bei Ankunft hatte man uns direkt mit einem süßen Obstteller und einem Willkommensdrink begrüßt – Lime Juice, eiskalt. Wunderbar dachte ich mir, denn so ein frischer Lime Juice kühlt richtig gut und sauer macht lustig, oder? Dazu gab es ein kleinen Becher mit Zuckersirup den ich mir äußerst gern komplett eingekippt hatte, denn so richtig sauer mag ich es ja nun doch nicht.

Mount Phousi

Mit dem Leihroller vom Hotel ging wollten wir dann direkt am nächsten Tag zu den Highlights in Luang Prabang. Aber da wir den Nachmittag noch nichts geplant hatten, entschlossen wir uns den Mount Phousi zu besteigen, den höchsten Berg der Stadt von den man eine super Aussicht über die City haben soll. Hätte ich gewusst, dass es so dermaßen voll da ist und man sich mit hunderten anderen die Aussicht teilt, hätte ich mich eventuell nicht überreden lassen – aber egal, man kann es ja eh nicht ändern.

Die Aussicht war trotzdem super und die Sonne verschwand hinter den Bergen mit kräftigen gelb-orange-rotem Farblook – wunderschön!

Touristen am Mount Phousi in Luang Prabang © PhotoTravelNomads.com

Touristen am Mount Phousi in Luang Prabang © PhotoTravelNomads.com

 

Kuang Si Falls

Am nächsten Morgen haben wir uns dann auf den Weg zu den Kuang Si Falls gemacht. Diese farbenprächtigen Wasserfälle werden von ALLEN Touristen in Luang Prabang angefahren aber das wussten wir bereits vorher. Wir wollten den Massen daher entgehen und haben uns entschlossen auf eigene Faust die Strecke mit dem Motorroller zu fahren, da wir so unabhängig von den Reisebussen das Areal erkunden können und die Entscheidung war goldrichtig. Wir waren fast alleine und sind erst gegen Nachmittag auf unserer Rückreise den ganzen Reisebussen begegnet, denn diese fahren in der Regel am Nachmittag erst zu den Wasserfällen, da die Standard-Touren für den Vormittag noch andere Aktivitäten geplant haben. Super Sache und sehr zu empfehlen! Badesachen nicht vergessen!

Kuang Si Falls in Luang Prabang © PhotoTravelNomads.com

Kuang Si Falls in Luang Prabang © PhotoTravelNomads.com


Laos Reiseblog: Luang Prabang - Kuang Si Waterfall - Must See © PhotoTravelNomads.com

Laos Reiseblog: Luang Prabang – Kuang Si Waterfall – Must See © PhotoTravelNomads.com

Pak Ou Cave

Wir hatten uns dann noch entschlossen die Pak Ou Cave aufzusuchen – großer Fehler. Eigentlich kein großer Fehler, denn sehenswert war sie schon, aber für jemanden der gerade erst einige Tage in echten Höhlen rumgekrochen ist, war das die totale Langeweile und eine unangenehme Tourifalle. Die Pak Ou Höhlen sind nur per Boot erreichbar, welches man gegen eine kleine Gebühr buchen kann. Dann wird man in einem wackligen Kahn rübergeschippert und dann zahlt man noch einmal Eintritt. In der Summe sind die Kosten nicht hoch, aber es ist halt nur eine „stink normale“ Höhle die man mit unzähligen Buddha-Figuren in unterschiedlichen Größen vorgestellt hat. Ist das reizvoll? Ich fand es eher langweilig. Richtige Höhlen sind für mich z.B. die Tu Lan Cave in Vietnam oder die Gomantong Cave, die wir auf unserer Borneo Rundreise besucht haben – da gibt es zumindest etwas zu erleben. Aber das ist ja Geschmackssache. Interessant fand ich jedoch den Weg zu den Pak Ou Höhlen, denn hier sind wir an einer kleinen „Dorfschule“ vorbei gekommen und allgemein sind die Straßen eher abenteuerlich.

Luang Prabang School © PhotoTravelNomads.com

Luang Prabang School © PhotoTravelNomads.com


 

Luang Prabang Nightmarket & Foodmarket

Der Luang Prabang Nightmarket ist eigentlich ein Handicraft Nightmarket – hier bekommt man handgemachte Taschen, Kleidung und natürlich auch all den Tinnef den man auf allen asiatischen Nightmarkets bekommt aber was man erwähnen sollte ist der „Haw Pha Bang“ ein für mich sehr beeindruckender und vor alledem fotogener Tempel direkt neben den Nightmarket. Wir haben den Besuch des Nightmarket mit dem Mount Phousi Sonnenuntergang kombiniert und danach in die Foodstreet abgebogen. Die Foodstreet ist recht eng und man erkennt sie daran, dass sich da hunderte Menschen reinquetschen. Mit wenig Geld kann man sich hier an den Buffets bedienen und seinen Teller füllen, bis nichts mehr drauf geht. Fleisch & Fisch kosten jedoch extra.

Nightmarket Luang Prabang © PhotoTravelNomads.com

Nightmarket Luang Prabang © PhotoTravelNomads.com


Haw Pha Bang Luang Prabang © PhotoTravelNomads.com

Haw Pha Bang Luang Prabang © PhotoTravelNomads.com

Nach unseren 3 Tagen in Luang Prabang ging es mit einem kurzen Zwischenstopp in Vientiane nach Pakse, wir wollten das Bolaven Plateau Jungle Ziplining ausprobieren. In Luang Prabang hat es uns schon mal sehr gut gefallen, besonders die Kuang Si Falls und Mount Phousi sind uns von Laos sehr gut in Erinnerung geblieben aber auch die Foodstreet am Nightmarket ist einen Besuch wert. Ich vermisse schon diese Baguettes die es da gab und die Fleischspieße und die Pastavarianten und und und….

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